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Heilpraktiker Wanitschek & Vigl Berlin, Nansenstraße 31, 12047, Berlin - Telefon: 030/20865594

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Sie wurden noch nie von einem Heilpraktiker behandelt? Dann haben Sie verständlicherweise einige Fragen. Wir haben für Sie die häufigsten Fragen beantwortet, die uns gestellt wurden.

Der Beruf des Heilpraktikers

Warum zum Heilpraktiker?

Als Heilpraktiker ergänzen wir das Angebot der klassischen Schulmedizin, die von Ärzten ausgeführt wird. Unsere naturheilkundliche Ausrichtung erlaubt uns hierbei einen anderen Blick auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen. Damit können wir zum Beispiel körperliche Zusammenhänge, die bei verschiedenen Erkrankungen eine Rolle spielen, besser erfassen.

So berücksichtigen wir zum Beispiel bei Erkrankungen mit allergischem Charakter wie dem Heuschnupfen oder der Neurodermitis auch die Gesundheit des Darms. Bei Kopfschmerzen oder depressiver Verstimmung werden wir uns unter anderem dem Leberstoffwechsel zuwenden.

Im Vergleich zu vielen Ärzten sind wir nicht an die Vorgaben der Krankenkassen gebunden. So können wir jedem Patienten die Zeit widmen, die es braucht.

Was ist ein Heilpraktiker eigentlich?

Der Heilpraktiker darf in Deutschland die Heilkunde ausüben. Dies ist durch das sogenannte Heilpraktikergesetz geregelt. Der Titel wird nach einer staatlichen Prüfung verliehen.

Heilpraktiker bieten verschiedene naturheilkundliche Therapien und Diagnosemethoden an. Sie dürfen Verfahren anwenden, über welche sie entsprechende Qualifikationen erworben haben. Wir bieten in unserer Praxis verschiedene naturheilkundliche Therapiemethoden an.

Sind wir gegen die Schulmedizin?

Definitiv nein.

Unser wichtigstes Ziel ist Ihre Gesundheit. Wenn unsere naturheilkundlichen Therapien nicht ausreichen, werden wir mit Ihrem Arzt zusammenarbeiten. Dies ist zum Beispiel bei der biologischen Krebstherapie der Fall. Die meisten Ärzte sind unserer Erfahrung nach für eine Zusammenarbeit aufgeschlossen.

Die Kosten der Behandlung

Wie viel kostet die Behandlung?

Wir berechnen Ihnen 60 Euro für die Erstanamnese und weitere 30 Euro für jeden Folgetermin. Zwischen den Terminen liegen meistens vier bis sechs Wochen. Wie oft Sie insgesamt zu uns kommen, hängt vom Verlauf Ihrer Erkrankung ab.

Zusätzliche Kosten berechnen wir bei der Blutegel-Therapie, bei der Infusionstherapie und bei einzelnen manuellen Therapien.

Neben unseren Honorargebühren entstehen im Rahmen der Behandlung noch Kosten für die Rezepte, die wir Ihnen ausstellen. Diese sind individuell verschieden, werden jedoch im Vorfeld mit Ihnen besprochen und können Ihrer finanziellen Situation angepasst werden.

Übernimmt die Krankenversicherung die Kosten?

  • Sie sind gesetzlich versichert? Die meisten gesetzlichen Versicherungen übernehmen die Kosten für die Behandlung nicht. Dies können Sie bei Ihrer Versicherung erfragen.
  • Sie haben eine Zusatzversicherung? Ergänzend zur normalen Krankenversicherung können private Zusatzversicherungen abgeschlossen werden, die Kosten für unser Honorar und etwaige Rezepte anteilig übernehmen.
  • Sie sind privat versichert? Die meisten privaten Versicherungen beteiligen sich bei den Kosten für Honorar und Rezepte. Dies können Sie bei Ihrer Versicherung erfragen. Erwähnen Sie dann bitte, dass wir nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abrechnen.

Bieten Sie Sozialtarife an?

Ja, Gesundheit soll sich jeder leisten können.

Daher bieten wir für Studenten und einkommensschwache Patienten Sozialtarife an. Sprechen Sie uns hierfür bitte an.

Die Behandlung bei uns

Ich bin auch noch bei anderen Therapeuten (Ärzte, Psychotherapeuten) in Behandlung. Ist das ok?

Ja, selbstverständlich.

Bei vielen Erkrankungen ist eine rein naturheilkundliche Behandlung nicht ausreichend. Dann werden wir Ihnen zu einer zusätzlichen Behandlung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten raten. Falls Sie bereits in einer solchen Behandlung sind, werden wir unser Therapiekonzept dementsprechend abstimmen.

Soll ich meine Krankengeschichte mitbringen?

Unbedingt.

Für die Wahl des individuellen Therapiekonzeptes berücksichtigen wir schulmedizinische und naturheilkundliche Befunde. Bringen Sie daher zum ersten Termin relevante Arztbriefe und Untersuchungsergebnisse mit.

Sie haben Ihre letzten Befunde nicht zur Hand? Rufen Sie bei Ihrem Arzt an und bitten Sie um deren Zusendung.

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