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Heilpraktiker Wanitschek & Vigl Berlin, Nansenstraße 31, 12047, Berlin - Telefon: 030/20865594

Die Augendiagnose/Irisdiagnose als naturheilkundliche Diagnostik

Zertifiziert vom Uslarer Kreis

Zertifiziert vom Uslarer Kreis

Die Augendiagnose dient der ergänzenden Befunderhebung in der naturheilkundlichen Praxis und erweitert das anamnestische Gesamtbild. Ziel der Augendiagnose ist es, Hinweise und versteckte Zusammenhänge zu sehen und ein möglichst ganzheitliches Bild des erkrankten Menschen zu erlangen. Je umfassender die naturheilkundliche Diagnostik, desto erfolgreicher kann sich die Therapie gestalten.

Die Geschichte der Augendiagnose

Im letzten Jahrhundert haben sich eine Reihe von Ärzten, Heilpraktikern und Heilkundlern um die Entwicklung der Augendiagnose bemüht, insbesondere die Pastoren Josef Angerer und Emanuel Fehlke, die Heilpraktiker Hugo Kabisch und Josef Karl, der Arzt Anton Markgraf. Ziel war es, ein einfaches, unkompliziertes und günstiges System zur Krankheitsfrüherkennung und -ursachenforschung auszuarbeiten und dem Therapeuten ein Handwerkszeug für die individuelle Therapie zu geben. Dies ist im Laufe der Jahre gelungen. Zahlreiche Schulen ermöglichen es mittlerweile Therapeuten, sich auf diesem Feld zu qualifizieren.

Augendiagnose in der Praxis: ein Blick in das lebendige Bindegewebe

Das Auge: wichtige Hinweise für die Therapie

Die Augendiagnose ist eine Diagnose des Bindegewebes. Bindegewebige Strukturen auf dem Irisblatt erlauben dem Augendiagnostiker Rückschlüsse auf die Struktur, auf die Funktion und die individuelle Reaktionslage des Bindegewebes. Dies ist insofern wichtig, als das Bindegewebe in seiner Gesamtheit das wichtigste Erfolgsorgan der naturheilkundlichen Praxis ist. Über die Kenntnis der Reflexzonen des Irisblattes erhält man Hinweise auf die entsprechenden Organfunktionen.

Aufgrund der Hinweise aus der Augendiagnose erstellen wir für Sie in der Praxis ein individuelles phytotherapeutisches und mykotherapeutisches Rezept.

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