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Heilpraktiker Wanitschek & Vigl Berlin, Nansenstraße 31, 12047, Berlin - Telefon: 030/20865594

Fachpublikationen

Unsere Publikationen in der Fachpresse

Wir setzen uns nicht nur in der Praxis mit den Möglichkeiten der Naturheilkunde auseinander. Auch als Autoren beschäftigen wir uns mit den naturheilkundlichen Therapien. Wir veröffentlichen regelmäßig Artikel für diverse Fachzeitschriften. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere bisherigen Publikationen vor. Ein paar davon sind als Volltext einsehbar. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die Texte nicht genutzt werden können, Krankheiten selbst zu erkennen und zu therapieren.

Sie möchten lieber einen Blick auf die von uns geschriebenen Ratgeber werfen? Diese finden Sie hier.


Vigl S: Der Wald, ein pflanzliches Antidepressivum

cimg2295Zusammenfassung/ Abstract: Die Forschungen der letzten Jahrzehnte zeigt: Die Abkehr des Menschen von der Natur macht krankt. Die Urbanisierung des menschlichen Lebens geht mit einem Kontaktverlust mit der Natur einher. Die gesundheitsfördernde Effekte der menschlichen Interaktion mit der Natur können therapeutisch eingesetzt werden. Insbesondere der Begegnung mit dem komplexen Ökosystem Wald zeigt sich erfolgsversprechend. Sie kann bei stressbedingten Beschwerden und Depression lindernd und heilend wirken. Dies kann mittlerweile durch die klinische Erfahrung und verschiedene Studien bestätigt werden.

(Artikel erschienen im Pflaum Verlag, Naturheilpraxis 12-2016, online ersichtlich für Abonennten im Archiv des Pflaum Verlages)


Wanitschek A., Vigl S.: Arzneipilze bei Krebserkrankungen

Reishi Gesellschaft für VitalpilzkundeZusammenfassung/ Abstract: Neben naturheilkundlichen antitumoralen Therapien stellt ein naturheilkundliches Nebenwirkungsmanagment bei Chemo- oder Strahlentherapie einen wichtigen Bestandteil der biologischen Krebstherapie dar. Der Einsatz von Arzneipilzen hat sich hierbei bewährt: In Untersuchungen zeichnen sie sich neben ihren bekannten antitumoralen und immunmodulierenden Wirkungen durch protektive Eigenschaften gegenüber Chemo- und Strahlentherapie aus. Dem Mangel an aussagekräftigen klinischen Studien stehen viele positive praktische Erfahrungen und Berichte gegenüber. Diese sollen in einer geplanten Anwendungsbeobachtung genauer erfasst werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Arzneipilze bei Krebserkrankungen. (Der Artikel ist erschienen in den Berliner Heilpraktiker Nachrichten, Ausgabe 2016/2017)


Vigl S: Die Hormonspirale: Vom Umgang in der Naturheilpraxis

medical-563427_640Zusammenfassung/ Abstract: Der angeblichen guten Verträglichkeit der Hormonspirale steht eine Vielzahl häufiger und zum Teil schwerer Nebenwirkungen gegenüber. Im Sinne einer ganzheitlichen Diagnostik und Therapie sollte der Heilpraktiker die möglichen Nebenwirkungen dieses Arzneimittels bei der Behandlung in seine Überlegungen miteinbeziehen. Aufgrund der Bestrebungen, die Hormonspirale als nebenwirkungsarm darzustellen, ist dabei unter Umständen auch Aufklärungsarbeit zu leisten.

(Artikel erschienen im Verlag Volksheilkunde, DER HEILPRAKTIKER, 06/16)


Vigl S: Das Bio-Zytostatikum Resveratrol – Wirkmechanismen und aktueller Wissensstand

DSC_0291 (2015_08_25 09_53_14 UTC)Zusammenfassung/ AbstractAls Zytostatika werden Substanzen bezeichnet, die durch Schädigung zellulärer Bestandteile oder durch Störung zellinterner Signalkaskaden das Wachstum, die Teilung und das Fortbestehen von Zellen hemmen. Der Pflanzeninhaltsstoff Resveratrol vermag in Krebszellen deren Zelltod über drei verschiedene Mechanismen auszulösen, ohne dabei gesunde Zellen zu beeinträchtigen. Ein Blick auf die aktuelle wissenschaftliche Literatur veranschaulicht sein großes therapeutisches Potential.

(Artikel erschienen im Pflaum Verlag, Naturheilpraxis 03-2016, online ersichtlich für Abonennten im Archiv des Pflaum Verlages)


Vigl S: Personalisierte Phytotherapie. Im Gespräch mit Heilpraktiker Klaus Krämer

Bild1Zusammenfassung/ Abstract: Die Verbindung augendiagnostischer Befunderhebung und individueller naturheilkundlicher Therapieschemata ist gerade im deutschsprachigen Raum nicht Neues. Und dennoch hat Herr Krämer mit der Verbindung von Augendiagnose und Teetherapie ein einzigartiges Therapiefeld geschaffen, das heute vielmals als „Berliner Schule“ betitelt wird. Mit ihm sprach ich über die Konzepte, die hinter dem „individuellen Teerezept aus dem Auge“ stehen.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Personalisierte Phytotherapie. Im Gespräch mit Heilpraktiker Klaus Krämer (Artikel erschienen im Pflaum Verlag, Naturheilpraxis 01-2016)


Vigl S: Senecio aureus, eine Indianerpflanze in der modernen Anwendung.

CIMG2339Zusammenfassung/ Abstract: Für klassische Frauenleiden wie PMS, Dysmenorrhö und Zyklusstörungen steht neben chemisch definierten Medikamenten eine Reihe von naturheilkundlichen Mitteln zur Verfügung, welche sich einerseits als effizient erweisen, andererseits eine wichtige preisgünstige und nicht toxische Alternative darstellen. Senecio aureus in seiner modernen Anwendungsform als Homöopathikum darf dazu gerechnet werden. Neben der blutstillenden und der die Monatsblutung regulierenden Wirkung sprechen hierfür auch seine schmerzstillenden und psychisch ausgleichenden Eigenschaften. In der Praxis kann es sowohl als konstitutionelles Mittel in der Hochpotenz als auch als niedrig potenzierte, symptomatische Arznei Anwendung finden.

(erschienen im Haug Verlag; Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift 4-15; 38-41) Artikel hier online ersichtlich.


Vigl S: Rhodiola rosea bei Chronic Fatigue Syndrom. Achtwöchige, dokumentierte Anwendungsbeobachtung mit 28 Teilnehmern.

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By Finn Rinndahl, Wikipedia Commons

Zusammenfassung/ Abstract: In der 8-wöchigen Anwendungsbeobachtung „Rhodiolan® 200 bei ME/CFS“ wurde der Nutzen eines Rosenwurzpräparats für Patienten, die am Chronic Fatigue Syndrom leiden, ermittelt. Aufgrund der bekannten adaptogenen Wirkung von Rhodiola rosea standen hierbei kognitive Beschwerden im Fokus des Interesses. Bei den beobachteten Symptomen waren v.a. die Besserung der Konzentrationsfähigkeit und der mentalen Belastbarkeit bedeutsam, das Präparat wurde gut vertragen.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Rhodiola rosea bei Chronic Fatigue Syndrom. Achtwöchige, dokumentierte Anwendungsbeobachtung mit 28 Teilnehmern. (erschienen im Haug Verlag; Erfahrungsheilkunde 6-14; 325-331)


Vigl S: Das chronische Erschöpfungssyndrom (ME/ CFS). Über die Studienlage zu einzelnen Heilpflanzen und Vitalpilzen.

Naturheilpraxis, Pflaum Verlag

Zusammenfassung/ Abstract: Das chronische Erschöpfungssyndrom, auch unter der Bezeichnung myalgische Enzephalomyelitis (ME) oder Chronic Fatigue Syndrom (CFS) bekannt, stellt Betroffene, Angehörige und Therapeuten vor große Herausforderungen. Es existieren noch keine einheitlichen und effektiven Richtlinien für die medizinische und psychologische Betreuung der Erkrankten, begleitende Konzepte aus der Naturheilkunde können hier
einen wertvollen Beitrag für die Lebensqualität der Patienten darstellen..

Lesen Sie den ganzen Artikel: Chronic-Fatigue-Syndrom (ME_ CFS) und-Naturheilkunde (erschienen im Pflaum Verlag; Naturheilpraxis 7-13)


Wanitschek A., Vigl S: Curcuma longa bei der Hashimoto Thyreoiditis

Bild 2Zusammenfassung/ Abstract: Ergänzend zu den schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten suchen Patienten und Therapeuten nach biologischen Heilmitteln bei der Hashimoto-Thyreoiditis. Curcuma longa könnte sich hierfür als probates Multi-Target-Therapeutikum profilieren, das sich zudem durch gute Verträglichkeit und geringe Kosten für den Patienten auszeichnet. 

(Artikel erschienen in der Naturheilpraxis 01-2015, online ersichtlich für Abonennten im Archiv des Pflaum Verlages)


Vigl S: Berberin: Farbe zeigen bei Krebs. Gelbe Impulse für eine biologische Krebstherapie

Berberin biologische Krebstherapie

Zusammenfassung/ Abstract: Die hohe Bioaktivität macht Berberin zu einem wertvollen Heilmittel bei malignen Erkrankungen. In Studien konnten seine verschiedenen Wirkmechanismen auf Tumorzellen geklärt werden, ein Umstand, der Berberin zu einem biologischen Multi- Target- Therapeutikum ersten Ranges bei Krebserkrankungen macht. Verschiedene berberinhaltige Heilpflanzen kommen für den therapeutischen Einsatz in Frage. 

(Artikel erschienen in der Naturheilpraxis 06-2014, online ersichtlich für Abonennten im Archiv des Pflaum Verlages)


Heilkunde am Gehsteig: Arzneipflanzen in innerstädtischen Trittpflanzengesellschaften

Spontanflora am Gehsteigrand

Die Leiden der heutigen Zeit lassen die Medizin oft ratlos erscheinen. Auf der Suche nach Lösungsansätzen blickt man sich um: Was nun? Neue Wege beschreiten? Oft genügt jedoch das Beschreiten ganz gewöhnlicher Wege. Gehsteige zum Beispiel.

Arzneipflanzen in innerstädtischen Trittpflanzengesellschaften
Hernaria glabra. Das Bruchkraut (als PDF)
Polygonum aviculare. Der Vogelnöterich
Capsella Bursa Pastoris, das Hirtentäschel
Plantago Major, der Breitwegerich
Trifolium repens, der Weiss-klee
Achillea millefolium. Die Schafgarbe

 

 


Ökosysteme auf Zeit: Berliner Brachenbiotope

Urbane Waldbildung in der Stresemannstraße

Brachen sind einmalige Flecken im Berliner Stadtbild. Sie sind Zeugen der bewegten Geschichte Berlins im letzten Jahrhundert, teilweise versteckte Orte, an denen sich inselflächig eine spontan – urwüchsige Flora breitmacht, die die unmittelbare Nähe zum Menschen sucht und und dessen Nähe Pflanzen mit besonderen Strategien und Lebensformen auf den Plan ruft. In den folgenden Artikeln werden ein paar Berliner Brachen vorgestellt.

Brache Hesemannstraße

 


“Am Gipfel der Gesundheit”: Der Kreuzberg im Viktoriapark Berlin

Im “Canyon” am Kreuzberg

Das Zentrum des Viktoriaparks in Berlin bildet der Kreuzberg. Es ist der einzige echte “6000”er in Berlin, wenn man seine Größe in Zentimeter misst. Doch was die Artenvielfalt seiner Flora betrifft, ist er ein richtig großer Brocken. Im folgenden finden Sie eine kurze Beiträge über die Themen meiner Führungen im Viktoriapark.

Liste der Heilpflanzen am Viktoriapark Kreuzberg
Brachial. Frühlingsbringer am Kreuzberg. Die Heilweise der Birke
Die wilden Kerle. Nitrophile Arzneipflanzen am Kreuzberg. Löwenzahn und Co.
Neophyten als Heilpflanzen. Das Beispiel des Götterbaumes

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